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Dez. 2011/Jan.2012, VVN/BdA: »NPD-Verbot: Jetzt aber richtig«

An allem Unfug, //der passiert, sind nicht etwa nur die//schuld, die ihn tun,// sondern auch die, die// ihn nicht verhindern. Erich Kästner  

Zug der Erinnerung e.V.:

 

Der Schwur von Buchenwald

Moskau, 1935: Historische Rede von Georgi Dimitroff  zur Faschismusanalyse auf dem VII. Kongress der Kommunistischen Internationale

Februar 2010: Dossier - »Die extreme Rechte in Essen – 2010« * Die extreme Rechte in Essen * Aktivitäten und Entwicklungen in 2010* Ein Dossier der Antifa Essen Z

Februar 2009: Neue Kampagne für das NPD-Verbot (Logo anklicken):

                                                              

SKANDAL: Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages lehnten die Annahme von 175.454 Unterschriften ab! ND-Interview mit VVN/BdA-Vorsitzendem Werner Pfennig und jW-Interview mit VVN/BdA-Vorsitzendem Heinrich Fink

Was bedeutet der kleine schwarze Punkt im Kampagnen-Logo?

Ü»Adolf Hitler, dem sein Bart, / ist von ganz besondrer Art./ Kinder da ist etwas faul: / Ein so kleiner Bart und ein so großes Maul.«  Bertolt Brecht, "Alfabet" 1934 (Kinderlieder)

»Leiten Sie ein neues NPD-Verbotsverfahren ein!« lautet die Aufforderung von 70 Erstunterzeichner/innen eines Briefes an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) startete am 25. Januar 2007 die Kampagne »NPD-Verbot jetzt!«. Sie wird dabei unterstützt u.a. von dem Vorsitzenden der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Franz Möllenberg, der Schauspielerin Gisela May, dem Schauspieler Peter Sodann, dem Kabarettisten Dietrich Kittner, den Bürgermeistern von Weimar und Wunsiedel, dem Präsidium des 1. FC Nürnberg und dem Regensburger Bischof  Gerhard Ludwig Müller.

Mit der Kampagne sollen bis zum 9. November, dem 39. Jahrestag der Reichspogromnacht, 100.000 Unterschriften unter den Brief an die Abgeordneten gesammelt werden. Diese sollen sich »für ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD nach Artikel 21, Absatz 2 Grundgesetz« einsetzen. Diese Partei stehe seit über 40 Jahren in der Tradition der NSDAP und trete für neues »Deutsches Reich« ein. (nach: jW, 26.01.07)

Alle Informationen zu der Kampagne unter www.npd-verbot-jetzt.de  

Die Unterschriftenlisten gibt es dort mittlerweile auch mehrsprachig in englisch, französisch, italienisch, spanisch, polnisch, russisch, griechisch und türkisch.

Angesichts der großen Zustimmung beschloss der Bundesausschuss der VVN/BdA als

neues Ziel, bis zum 9. November nunmehr 150.000 Unterschriften sammeln zu wollen. 

Kampagnen-Barometer * Bis zum 9.11.07 wurden 159.961 Unterschriften eingesandt!

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Und wieder: OETTINGER! Der Landespresseball des CDU-regierten Bundeslandes Baden-Württemberg, zu dem »rund 2.500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft« erwartet werden, findet am 9. November 2007, dem 69. Jahrestag der faschistischen Reichspogromnacht statt. Schirmherr dieses instinkt- und geschmacklosen Spektakels: Eben jener Ministerpräsident Oettinger, der den NS-Marinerichter und »furchtbaren Juristen« Filbinger als »Gegner der Diktatur« bezeichnet hatte. Auf Kritik an dem neuerlichen Skandal antwortete dieser CDU-Grande kategorisch: »Ich bin Schirmherr und ich bleibe Schirmherr«. (Siehe hierzu auch: 13.04.2007: VVN-BDA BaWü zu Öttinger/Filbinger)

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Die SDAJ Wuppertal teilte am 02.01.2007 mit:

 Hallo Genossen, Hallo Genossinnen,

in den letzten Tagen hat die VVN-BdA NRW eine Dokumentation über die Nazi-KZ wiederentdeckt und veröffentlicht. Sie ist ein deutliches Wort gegen alle Versuche Faschismus zu verharmlosen, und / oder zu
relativieren. Besonders in Zeiten wo von den Nazis selber darum gerungen wird, als Gesprächspartner anerkannt zu werden hat diese Dokumentation einen sehr hohen Wert. Sie kann einen notwendigen Beitrag leisten, der Verharmlosung von Nazis und ihrer Verbrechen entgegen zu treten. Aber auch heute, wo so genannte Antideutsche alles was ihnen politisch nicht passt, als antisemitisch oder nationalistisch erklären, macht dieser Bildband deutlich, das die Relativierung des Faschismus nicht hingenommen werden darf.

Wir bitten Euch darum, dieses Dokument weiter bekannt zu machen. Dazu kann auch gehören, es auf eigenen Internetseiten zu verlinken. Die Datei ist unter dem folgenden Link zu finden:http://www.nrw.vvn-bda.de/bilder/kz.pdf
sdaj wtal

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Neue Proteste gegen die Bahn AG

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56690

Die Initiative »11.000 Kinder« und das Interetportal www.german-foreign-policy.com teilten am 13. Januar 2007 mit:

Wegen der anhaltenden Weigerung der Deutschen Bahn AG, eine angemessene Ausstellung über die Beihilfe des Vorgängerunternehmens zum NS-Massenmord auf die deutschen Bahnhöfe zu bringen, gehen Demonstrationen und Proteste weiter. Die "Initiative Elftausend Kinder" verbreitet einen Aufruf zum Gedenktag an die Befreiung des KZ Auschwitz (27. Januar) und bittet um bundesweite Verbreitung. Informationsveranstaltungen und Proteste sollen nicht nur vor und in den Bahnhöfen, sondern auch in den Zügen stattfinden, heißt es in dem Text.

Den doppelseitigen Volltext des Flyers veröffentlichen wir hier: Seite 1, Seite 2.

Anfragen richten Sie bitte an elftausendkinder@web.de.

Preise nach Auflage. 1.000 Flyer 60,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer und Versand). Die Auslieferung des Faltblattes erfolgt binnen weniger Tage.

Das Internetportal www.german-foreign-policy.com schilderte in seinem Newsletter vom 29.01.2007  unter dem Titel  »Konsens aufgekündigt« die repressiven Maßnahmen der Bahn AG am Auschwitz-Gedenktag:

BERLIN Mit zahlreichen Zwangsmaßnahmen, gewaltsamen Räumungen durch Bahn- und Polizeikräfte sowie mit Aufenthalts- und Redeverboten reagierte die Konzernleitung der Bahn AG am Auschwitz-Gedenktag auf die bundesweiten Informationsveranstaltungen über das Deportationsschicksal von 3 Millionen NS-Opfern. Auch mehrere zehntausend jüdische Kinder waren mit dem Bahn-Vorgänger "Deutsche Reichsbahn" in die Vernichtungslager transportiert worden. Wie aus Halle berichtet wird, forderte das lokale Bahnmanagement die bereitstehenden Polizeikräfte auf, "mit allen Mitteln" gegen das Gedenken vorzugehen. Auf den Bahnhöfen Würzburg und Schweinfurt wurde den Veranstaltern untersagt, sich mit Redebeiträgen an die Reisenden zu wenden. Anlaß war eine Gedenkansprache des Berliner Wissenschaftlers Prof. em. Dr. Ekkehart Krippendorff. In Göttingen rissen Bahnbedienstete Fotos und Dokumente der 11.000 deportierten jüdischen Kinder von einer provisorischen Ausstellungswand im dortigen Hauptbahnhof. In Frankfurt a. M. griff das lokale Bahnmanagement Mitglieder einer Bürgerinitiative an, die in den Zügen Informationsmaterial an die Reisenden verteilen wollten. Die Repressionsmaßnahmen waren von der Berliner Konzernzentrale angeordnet worden. In Berlin drohte sie, den Berliner Hauptbahnhof zu räumen, sollte es dort zu einer Pressekonferenz mit anschließender Informationsveranstaltung kommen. Angekündigt war die Teilnahme des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Berlin Gideon Joffe und der Publizistin Lea Rosh. Aus Paris kam Beate Klarsfeld in den Berliner Hauptbahnhof. Bahnbedienstete setzten Gewalt ein, um ein Transparent zu beschlagnahmen. "Wir sind bestürzt und beschämt", sagt der Pressesprecher der "Initiative Elftausend Kinder". "Hier wird ein demokratischer Konsens aufgekündigt, der unser aller Vergangenheit betrifft." german-foreign-policy.com dokumentiert die Ereignisse mit Fotos und Redebeiträgen.

Mehr: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56719

 

 

 

ê Dieses Formular als pdf-Datei und weitere Informationen zur FG-Mitgliedschaft

* Kontakt

Absender:         ……………………………………………………………………….

                                                          …………………………………..……………………………………

                                                                                                                                                    An                                                                                          oder an                                                                      

Freundschaftsgesellschaft                                                   Freundschaftsgesellschaft

BRD - Kuba e.V.                                                                   BRD - Kuba e.V. , Regionalgruppe Essen

Maybachstraße 159                                                              Holtener Straße 2

50670 Köln                                                                            45143 Essen

Aufnahmeantrag

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft in der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Name:                                                 Vorname:                                           Anschrift:

 

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Geburtsdatum:                                               Beruf:                                                 Sprachkenntnisse:

 

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Telefon und Telefax:                          Mobiltelefon:                                      e-mail-Adresse:

 

Tel: ………………………………              ……………………………………             ……………………………………

Fax: ……………………………..

 

Datum:  ……………………………..        Unterschrift: …………………………………………………………………….

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 Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige ich die Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba e.V.,  den von mir zu entrichtenden monatlichen Mitgliedsbeitrag von                                  

o  10,00 Euro (Förderbeitrag)

o 7,00 Euro (Normalbeitrag)

o 3,00 Euro (reduzierter Beitrag)

o 1,00 Euro (Beitrag nur für Jugendliche bis 18 Jahre)

sowie eine zusätzliche Spende in Höhe von

o einmalig

o jährlich

o monatlich

zu Lasten des Kontos:  ê

Konto-Nr.:                                            BLZ:                                                    Name der Bank:

 

……………………………………             ……………………………………             ……………………………………

 

Name des Kontoinhabers: ……………………………………………………………………………………………………

 

bis auf Widerruf einzuziehen,

und zwar:                                 o  jährlich                   o  halbjährlich                         o vierteljährlich

 

Ort/ Datum:   ....................................................... Unterschrift: ………………………………………………………….

 

 

 

 - Donaciónes - Spenden - Donaciónes -für die Homepage bzw. die Öffentlichkeitsarbeit der FG Essen:

FG BRD-Kuba e.V. Essen, Sparkasse Essen, Kto.-Nr.: 51 01 563, BLZ: 360 501 05;

IBAN: DE51 3605 0105 0005 101 563; SWIFT-BIC: SPESDE3E

Verwendungszweck: Spende

 

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