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Nächste Öffentliche Mitgliederversammlung

Donnerstag, d. 16. Sept.  2010

um 18:30 Uhr

Ort: Gaststätte Linker,  Oberdorfstraße 34 (Nähe Haltestelle »Helenenstraße«)

Tagesordnung:
1. RB & Cuba aktuell
2. Auswertungen                    
      3. Aktuelle Planungen/Aktionen        4. Verschiedenes, Termine

*Letzte Meldung

01.05.2010, Gruß der FG Essen zum 1. Mai

23.04.2010, Presseerklärung der FG Essen: »Menschenrechte - Essener Bundestagsabgeordnete verweigern Antwort«

20.03.2010, Sozialdemo in Essen, Flugblatt der FG Essen und des Komitees »¡Basta Ya!« (»Cuba - Ein Land ohne Hartz IV!«) - Vorderseite / Rückseite / Bildergalerie / Erste Auswertungs-Infos der Veranstalter

08.03.2010, Gruß der FG Essen zum Internationalen Frauentag 2010

28.02.2010, Presseerklärung der FG Essen: Deutsche Behörde hetzt gegen Republik Cuba

09.12.2009: Erklärung der FG Essen zu den MIAMI 5 anlässlich des INTERNATIONALEN TAGES DER MENSCHENRECHTE am 10.12.09 * als Titelseite der Tageszeitung »junge Welt« vom 10.12.09 / zur Vollansicht auf dieses Bild klicken *

   

 

»FG vor Ort«: 

1. Mai 2010:

Auch in diesem Jahr hat sich die FG Essen mit einem großen Informations- und Cocktailstand am Internationalen Kulturfest auf Zeche Carl (diesjähriges Motto: »1. Mai 2010 - Kultur von unten - Bunt und solidarisch«) beteiligt.Hier geht's zur Photogalerie 

* Flugblatt mit Programm: Vorderseite, Rückseite

 

 

»Fünf Tage für die Miami 5«

Auch in diesem Jahr beteiligte sich die FG Essen mit einem eigenen Beitrag am Gemein- schaftsstand der »Wiese e.V.« (Dachorganisation Essener Selbsthilfegruppen). 

Vom Sa., 07.11., bis Mi., 11.11.09, jeweils von 10:00 - 18:00 Uhr, hat die FG Essen unter dem Motto »Fünf Tage für die MIAMI 5« mit 5.000 Faltblättern und einem attraktiven Stand vor allem über die Situation der »Miami 5« informiert.

- Photogalerie

- Faltblatt

- Einlegeblatt

- Flugblatt: Chronologie im Fall der MIAMI 5

- UZ-Artikel: »Medienblockade durchbrechen - "Fünf Tage für die Miami 5" in Essen«

 

 

  Links:

 

Befreundete Organisationen

Antiimperialistische
Koordination

Arbeiterfotografie - Forum für Engagierte Fotografie

Botschaft Cuba, Berlin

Botschaft Cuba, Außenstelle Bonn

Coordination gegen
BAYER-Gefahren e.V

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.(Bundesvorstand)

 

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Berlin-Brandenburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Dortmund 

Freundeskreis »Ernst-Thälmann-Gedenkstätte« e.V., Ziegenhals

Humanitäre Cuba Hilfe
Bochum e.V

Initiativgruppe »Kundschafter des Friedens fordern Recht - IKF e.V.«

NETZWERK CUBA

 

Online-Treffpunkt Rehacafé der Selbsthilfegruppen

Portal amerika 21.de - Forum für ein anderes Amerika

Solidaritätsbündnis
Venezuela

Solidaritätskomitee
»¡Basta Ya!« (Miami 5)

Solidaritätskomitee
Mumia Abu-Jamal

Solidaritätsbündnis
Mumia Abu-Jama
l, Berlin

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)

Reise, Reise ...

(in alphabetischer Reihenfolge)

»Mundo Libre Reisen«

»Profil-Cuba-Reisen«

»SoliArenas-Reisen«

Aus diesem Katalog: Große Cubakarte mit Entfernungstabelle

Aktuelle Zollbestimmungen

   

Wetter in Havanna ...

 

 

aA 

La Habana

Cuba multimedial

Radio Rebelde 

CUBAVISION-TV - Empfangsdaten

Cubainformación-TV (spanisch) Ø jW-Rezension

Übersicht über die cubanische Presselandschaft

 Cubanische Radio- und TV-Sender

 

 

 

Befreundete Medien

Anti-Imperialistische
Korrespondenz (AIKor)

cuba libre

Geheim

German Foreign Policy

Granma Internacional

junge Welt

 

Nemesis - Archiv für Klassiker der sozialistischen Unterhaltungsliteratur

Neues Deutschland

offen-siv

Position -
Magazin der SDAJ

RotFuchs

T & P - Theorie und Praxis

UZ - Unsere Zeit

 

 

  Hier das Kleingedruckte:    

  cubafreundschaft.de ist für den Inhalt

  externer links nicht verantwortlich!

 

 

Der Dauerbrenner:

 FG-Aufnahmeantrag  

Arbeiten, lernen & studieren auf Cuba

Cuba: Jahrestage

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Aktuell

  

Juni 2010, Granma Internacional: Celia Sánchez, »Bildnis einer Frau, die Geschichte gemacht hat«  

Camilo Cienfuegos Presente (1): Raúl weiht Mausoleum der Las-Villas-Nordfront ein (GI, 11-09)

Camilo Cienfuegos Presente (2): Camilo neben Che auf der Plaza (GI, 11-09)

Camilo Cienfuegos Presente (3): Der Camilo von immer (GI, 11-09)

CUBA: 50 JAHRE REVOLUTION - Wichtige Eckdaten

  

50 Jahre / 09.05.09, Rede von Ricardo Alarcón de Quesada in Kingston/Canada: »Die Ignoranz des Imperiums«

50 Jahre / Verteidigung gegen CIA und Contras: »Sicherheitsorgane mit rebellischen Wurzeln«  

50 Jahre / Säuglingssterblichkeit weiter auf 4,7 reduziert!

50 Jahre / Daniel Chavarría: »Die Regierung von José Martí«

50 Jahre /  50 Höhepunkte der revolutionären Wissenschaft  

50 Jahre / 31.12.08, Gruß von Fidel Castro an das cubanische Volk 

50 Jahre / 30.12.08, Brief an die Projektpartner in Pipián

50 Jahre / 30.12.08, Brief an die Cubavertretungen in der Bundesrepublik

50 Jahre / »Wir Frauen« 4-08: »Kubanischer Frauenalltag und Träume«

50 Jahre / 27.12.08, UZ-Interview mit Cubas Botschafter Gerardo Peñalver

50 Jahre / 500 Jahre Widerstand 

50 Jahre / Internationale Solidarität

50 Jahre / Video: Deutsche Wochenschau

50 Jahre / Video: Spiegel-TV

50 Jahre / »Die andere Seite«: Bürgerlicher Medienspiegel, 31.12.08 - 16.01.09 (68 S., 3,6 MB!)

  

J

aktuell ... :

FG Essen vor Ort

04.01.2010, Pressemitteilung der FG Essen: »Obamas anachronistische Politik gegenüber Cuba« //Am 04.01.2010 berichtet acn/Cuban News Agency über die Essener Erklärung / / Am 05.01.2010 bezieht sich das Portal amerika21.de u.a. auf diese Erklärung // 06.01.2010, Leserbrief der FG Essen an die NRZ zum selben Thema // 07.01.2010: ICAP (Havanna) dokumentiert die Erklärung auf ihrer Homepage in spanisch und deutsch // 07.01.2010: Erklärung des Cubanischen Außenministeriums

jW, 24.12.09: »Die Arbeiter sind entscheidend«, Interview mit Josefa Amarilys Pérez Santana von der Gewerkschaftszentrale CTC

11. September 2009: Comandante Juan Almeida Bosque verstorben

Nachruf von Fidel 

GI, 10/2009: Raúl führt die Ehrerbietung des Volkes an

GI, 10/2009: Aus dem Vermächtnis des Revolutionskommandanten

GI, 10/2009: Almeida ist Revolution

GI, 10/2009: Der Soldat, der die Schönheit in seinem Traum bewahrte

GI, 10/2009: Der Glanz Deiner Bescheidenheit

GI, 11/2009: Almeidas Musik bereichert das geistige Erbe Cubas

09.12.2008, Berlin: jW-Interview mit dem cubanischen Botschafter Gerardo Peñalver - »Kuba ist ein sozialistischer Rechtsstaat«

05.11.2009, Essen: Einschüchterungsversuch durch das Hauptzollamt Duisburg gegen FG-Cuba-Stand bei der Messe »Mode - Heim - Handwerk«

April 2008, Granma Internacional: Nachruf auf Sergio Corrieri

05.03.2008: Nachruf auf Sergio Corrieri in Granma Internacional

04.03.2008: ICAP-Nachruf und Kondolenzschreiben der FG Essen für Sergio Corrieri, ICAP-Präsident

03.03.2008: Kondolenzschreiben Sergio Corrieri vom NETZWERK CUBA e.V.

In Memoriam; Rede von Sergio Corrieri beim Europatreffen der Cuba-Solidarität in Bolzano/Italien, 12.10.1996

Zum Tod von 

Vilma Espín Guillois, 

Heldin der Republik Cuba:

Nachruf von Fidel: »Der Kampf von Vilma«

Trauerrede von José Ramón Machado Ventura (spanisch)

Kondolenzschreiben der FG Essen und...

... Antwort dercubanischen  Botschaft

Internationale Kondolenzen und Photos von den Trauerfeierlichkeiten

jW, 29.06.07: »Die Revolutionärin«

 

Internationale Kampagne für die »Miami 5«

 

21.01.2008: Protest gegen gehässigen Cuba-Kommentar in der NRZ

11.05.2007: Protesterklärung gegen Massenrazzia bei G8 - Gegnern

10.02.2007: Pressemitteilung zum G7-Finanzministertreffen in Essen

FG Essen gratuliert Fidel zum 80.

 

Protest gegen anticubanische Pressekampagne

Verteidigt Cuba! (als .pdf)

Kampagne zur Freilassung der 5 in USA inhaftierten Kubaner

 Miami5 - Unterschriftenliste.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis auf Volltexte:
Für Volltexte im PDF-Format wird der Acrobat Reader von Adobe benötigt. Hier klicken
:

Nachruf Juan Alemeida Bosque

Aktuelle Uhrzeit in La Habana 

    Letzte Meldung

    FG Essen vor Ort                        

 

    Links

 

      Versammlungslokal

 

Alle reden von Cuba – Wir tun was!

 

EINE EINLADUNG (als pdf-Datei)

 

Weltweit wird täglich das Menschenrecht auf Nahrung verletzt: Am 06.04.2009 teilte der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter, bei einer Debatte der UN-Vollversammlung mit, dass derzeit über eine Milliarde Menschen unter chronischem Hunger leiden. Dies sind 146 Miilionen mehr als beim Welternährungstag am 16.10.07 und die Zahl der Hungernden, darunter 400 Millionen Kinder, wachse ständig weiter – allerdings ist keines davon ist cubanisch! Cubas Gegner bezichtigen Cuba der »Diktatur« und »Unfreiheit«, während sie zugleich die einmaligen und immer wieder von der UNO ausgezeichneten Erfolge der cubanischen Revolution auf dem Gebiet der Sozial- und Bildungspolitik, des kostenlosen Gesundheitswesens und der Fürsorge für die Kinder, Alten und Schwachen bewusst verschweigen. Der cubanische Parlamentspräsident Ricardo Alarcón fasste diese Politik bei einer Kundgebung in Havanna (»Hände weg von Venezuela und Cuba!«) am 20. Mai 2006 wie folgt zusammen: »Wir glauben fest daran, dass kostenlose und universelle Gesundheitsvorsorge und Ausbildung, anständige Arbeit und Unterkunft unveräußerliche Rechte sind, die jedem zustehen, einschließlich jenen, die solcher Rechte in den Vereinigten Staaten beraubt sind.« Nachrichten aus einer anderen Galaxie? Wenn man diese prinzipienfeste Haltung mit dem Sozialraub in der Bundesrepublik und den anderen europäischen Ländern vergleicht, kann man diesen Eindruck gewinnen.

Tatsache jedoch ist, dass Cuba seit jetzt 50 Jahren (!) und zunehmend auch Venezuela, Bolivien und andere Länder Lateinamerikas beweisen, dass das hiesige Gerede von der angeblichen »Alternativlosigkeit« der brutalen Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben nichts als lügenhafte Augenwischerei ist.

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Doch auch viele Menschen, die Sympathie für die cubanische Revolution und die fortschrittliche Entwicklung in Lateinamerika  empfinden, bleiben zwar interessiert, aber passiv abseits stehen.

Nach dem Motto: »Mal sehen, wie das Ganze ausgeht…

Doch wir halten es für notwendig, das cubanische Volk nicht alleine zu lassen in seinem mutigen Kampf gegen die seit 48 Jahren anhaltende US-Blockade, gegen Terrorakte, Attentate, biologische und chemische Kriegsführung, gegen die permanenten internationalen Medien- und Lügenkampagnen.

Es sind doch die selben Leute, die hierzulande Millionen Menschen das Recht auf Arbeit verweigern, per Gesetz (»Hartz IV«, Rentenklau usw.) gezielt Massenarmut produzieren und zugleich eine beispiellose Hetze gegen Cuba und die anderen fortschrittlichen Länder Lateinamerikas betreiben!

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Wir halten es daher für notwendig, nicht abseits zu stehen, sondern uns aktiv einzureihen in die internationale Solidaritätsbewegung mit dem revolutionären Cuba:

Wir, die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. in  Essen, sind eine überschaubare, aber muntere Gruppe von Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer und politischer Herkunft. Bei uns gibt es Arbeiter und Angestellte, Gewerbetreibende und Hartz IV-Opfer, Schüler, Rentner und Anwälte, Frauen und Männer. Wir sind seit 1990 als Regionalgruppe Essen kontinuierlich aktiv, treffen uns einmal im Monat zu (grundsätzlich öffentlichen) Mitgliederversammlungen, führen regelmäßig Informationsstände und andere Aktionen durch, die gemeinsam bei den Treffen besprochen und vorbereitet werden.

 

  • Ausführlichere Informationen gibt’s in unserer Selbstdarstellung.

  • Wir laden Sie hiermit sehr herzlich ein, uns und unsere Aktivitäten für Cuba kennenzulernen!

  • Kommen Sie doch einfach einmal zu unserem nächsten Treffen oder zu unserer nächsten Aktion!

  • Auch für telephonische oder E-Mail-Anfragen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.

  • Kurzum: Macht mit!

  • Nächste öffentliche MV

 

Unser Versammlungslokal ist 

(neu ab 2-10) die Gaststätte Linker, Oberdorfstr. 34, Nähe Haltestelle »Helenenstraße«  (Skizze anklicken für pdf-Datei):

 

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Verteidigt Cuba !
Am 6. Mai 2004 veröffentlichte die US-Regierung einen fast 500seitigen Katalog, genannt Report der »Beistandskommission für ein freies Cuba«, zum Umsturz der legalen Regierung Cubas.

Die Bush-Clique führt wie üblich die hohlen Phrasen von »Demokratie und Menschenrechte« an, um einen Terrorkatalog gegen Cuba zu bemänteln, der allem Völkerrecht Hohn spricht. Im Kern geht es um die Destabilisierung der cubanischen Gesellschaft, um die Strangulierung der cubanischen Ökonomie und des einzigartigen Sozialsystems, um die Schaffung eines Vorwandes für eine militärische Intervention. Mit dieser neuerlichen Eskalation der bereits seit 45 Jahren bestehenden US-Blockade soll Cuba 2004/2005 endgültig »sturmreif geschossen« werden - mit 59 Millionen US-Dollars in den kommenden zwei Jahren für die innere Konterrevolution, für anticubanische Propaganda in den USA und weltweit, für weitere Einschränkung der Reisefreiheit, für massive Einschränkung des freien Geldflusses, für die Finanzierung von Spitzeln und Söldnern aus Drittländern u.a.m.

Wie absurd und lächerlich die neue US-Kampagne gegen Cuba ist, macht ein Beispiel deutlich: So sollten nach der »Befreiung Cubas« durch die USA eine »Immunisierung aller Kinder unter fünf Jahren, die noch nicht gegen Kinderkrankheiten geimpft wurden« vorgenommen werden. Dabei ist die Kindersterblichkeit in Cuba die niedrigste in der Dritten Welt – und niedriger als in den USA!

Die neue US-Aggression ist aber nicht nur lächerlich, sondern in der Praxis in höchstem Maße gefährlich. Wozu die Bush-Junta willens und in der Lage ist, beweist sie in der täglichen faschistischen Praxis in den Folterlagern von Guantánamo, Irak und Afghanistan.

Es geht der Bush-Regierung um die Zerstörung des Beispiels, das Cuba nach wie vor vor allem für die Völker der Dritten Welt darstellt: Das einzigartige Gesundheits- und Sozialsystem, die immensen Fortschritte im Kultur- und Bildungswesen, die fortschrittliche, friedliche und solidarische Außenpolitik, all das soll liquidiert werden.

Man muss nicht jeden einzelnen Aspekt des cubanischen Gesellschaftsmodell gutheißen, um sich der Forderung an die US-Regierung nach Beendigung ihrer Aggression gegen Cuba anzuschließen.

- Daher appellieren wir an alle Menschen guten Willens, diesen Protest zu unterstützen.
- Wir fordern von der deutschen Bundesregierung und der EU, die staatsterroristische Politik der USA gegen Cuba zu verurteilen sowie sofort und ohne Bedingungen gleichberechtigte politische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen mit Cuba herzustellen.
-Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Essen erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem cubanischen Volk und seiner revolutionären Regierung und dem Recht Cubas auf Souveränität, Selbstbestimmung und auf eine eigenständige Entwicklung.

  • USA raus aus Irak und Guantánamo!
  • Hände weg von Cuba!

(Pressemitteilung, gleichlautend / Stellungnahme der FG BRD-Kuba e.V. Regionalgruppe Essen, einstimmig beschlossen bei der öffentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, d. 19. Mai 2004)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FG Essen und Komitee »¡Basta Ya!«

bei der Sozialdemo »Wir zahlen nicht für Eure Krise!« am 20.03.2010 in Essen

Ende

Photos: hwh (24), jt (1), khs (3), arbeiterfotografie (4)

 

Photogalerie:
1. Mai 2010 auf Zeche Carl

Ende

Photos: hwh(29), dd (1)

 

 

 

Photogalerie FG-Stand »5 Tage für die Miami 5« bei der Messe »Mode – Heim – Handwerk« 2009

 

 

Ende / Photos: hm, hwh, khs, khm 

 

 

 

 

 

 

(Aktuelle Informationen zum folgenden Grundsatzartikel gibt's auf der Seite Hintergründe)

Internationale Kampagne zur Freilassung der 5 in USA inhaftierten Kubaner*

Warum sperrt die Bush-Administration Antiterroristen ins Gefängnis?

Zu diesem Thema veröffentlichte Prof. Dr. Siegfried Scholze bereits am 17.12.04 einen Grundsatzartikel, der immer noch aktuell ist und den wir daher hier im Wortlaut dokumentieren: (.pdf)

SIEGFRIED SCHOLZE, Leipzigs Neue, 17. Dezember 2004 (Prof. Dr. Siegfried Scholze, Mitglied des Komitees »Basta Ya!«, verstarb in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2007 nach langer Krankheit im Alter von 79 Jahren. Nachruf )

Viva la Solidaridad!

Auch nach George Bushs Wiederwahl oder gerade deswegen wird die internationale Solidarität der „Cuban Five" weiter wachsen

Wenn heute vom Ende des Kalten Krieges die Rede ist und die Sieger ihren Triumph bejubeln, heißt dies nicht, dass nun die Waffen schweigen. Es gibt auch noch Kräfte, die sich dem Willen und den Interessen der Sieger nicht beugen, die bestrebt sind, gegen sie gerichtete menschenrechts- und völkerrechtswidrige Machenschaften, darunter staatsterroristische Akte und Mordanschläge, zu durchkreuzen. Was erfordert, dass engagierte Antiterrorristen unerkannt in die Höhlen der Verschwörer und Terroristen eindringen und deren Aktionen rechtzeitig scheitern lassen.
Ein eindringliches Beispiel dafür sind die „Cuban Five“, die im Bush-Imperium wegen ihres Kampfes gegen antikubanischen Terror gefangen gehalten werden. Die fünf kubanischen Patrioten wurden schon vor sechs Jahren, am 12. September 1998, in den USA verhaftet und zu ungerechten, ungewöhnlich schweren Strafen verurteilt, weil sie - freiwillig und unbewaffnet - den von Miami aus gegen Kuba operierenden Terrororganisationen auf der Spur waren. Im Juni 1998 hatten die kubanischen Behörden ihre Erkenntnisse an das FBI mit dem Ersuchen um Strafverfolgung der Terroristen übergeben.

Den Fünf war es gelungen, in über 170 Fällen Anschläge zu verhindern. Statt jedoch gegen die terroristischen antikubanischen Organisationen in den USA vorzugehen, zogen es die US-Behörden vor, gegen die fünf Kubaner zu ermitteln, sie zu verhaften und vor Gericht zu stellen. Es handelt sich um

  • Fernando González (19 Jahre Haft),
  • Gerardo Hernández (verurteilt zu 2 x lebenslänglich plus 15 Jahre Haft),
  • Ramón Labañino (lebenslänglich plus 18 Jahre Haft),
  • René González (15 Jahre Haft) und
  • Antonio Guerrero (lebenslänglich plus 10 Jahre Haft),

 

Ramón ist Wirtschaftswissenschaftler. Antonio ist Flughafeningenieur, er leitete seinerzeit den Ausbau des Flughafens von Santiago de Cuba und ist ­ wie Ramón - auch als Dichter bekannt, René ist Fluglehrer, Fernando und Gerardo sind ausgebildete Diplomaten.

 Die fünf Kubaner wurden in einem unfairen Verfahren in Miami verurteilt. Ohne jegliche Begründung mussten sie zunächst rund eineinhalb Jahre in Isolationshaft verbringen - ohne Kontakt zu ihren Anwälten und ohne Wissen ihrer Familien, wo sie sich befinden. Rund 800 Dokumente der Angeklagten wurden als „streng geheim“ eingestuft, was ihnen unmöglich machte, sie zu ihrer Verteidigung einzusetzen. Weder Zeugenaussagen zu Gunsten der Angeklagten von hochrangigen Militärs noch die mangelnde Beweislage seitens der Staatsanwaltschaft änderten etwas am vorausbestimmten Ausgang des Verfahrens. Die Militärs hatten übrigens ausgesagt, dass von den Fünf keine „Regierungs- oder Militärgeheimnisse ausspioniert“ wurden und sie auf den ihnen zur Last gelegten Abschuss von zwei Kleinflugzeugen (die in den kubanischen Luftraum eingedrungen waren) keinen Einfluss hatten. In Miami (Florida), der Hochburg der exilkubanischen Gemeinde, antikubanischer Terrorgruppen und öffentlicher, gegen Kuba gerichteter Stimmungsmache, war keine unparteiische Jury zu erwarten. Der zuständige Gouverneur von Florida, Jeb Bush, Bruder des gegenwärtigen Präsidenten der USA, hatte ohnehin grünes Licht gegeben.

Jeder der Verurteilten wird in einem anderen Hochsicherheitsgefängnis der USA festgehalten. Entgegen allen Menschenrechtsnormen dürfen die Ehefrauen von Gerardo Hernández und René González sowie dessen gerade sechsjährige Tochter Ivette den Ehemann bzw. Vater nicht besuchen.
Eine Neuaufnahme des Verfahrens an einem Ort außerhalb Floridas - unter Einbeziehung der bisher verweigerten, unberücksichtigt gebliebenen Beweise zugunsten der Angeklagten und Überprüfung der Schuldangemessenheit der verhängten Strafen sowie der dabei erheblichen Überschreitung des gesetzlichen Strafmaßes ­ wurde den Angeklagten nicht zugestanden. Es wird an den Konstrukten der „Verschwörung zum Mord“ und „Verschwörung zur Spionage“ und an entsprechender Verurteilung ohne hinreichende Beweise festgehalten. Obwohl die Fünf sich als vorbildliche Gefangene verhielten, wurden sie während des gesamten Monats März 2003, ohne Angabe von Gründen, innerhalb ihrer Gefängnisse auf Anordnung der Regierung wieder in eine folterähnliche Isolationshaft verbracht. Erst nach internationalen Protestbriefen, auch von Amnesty International, wurden sie daraus entlassen. Zu den Verteidigern der Fünf gehört der legendäre US-Bürgerrechtsanwalt Leonard Weinglass, der bereits Angela Davis und Mumia Abu-Jamal verteidigte. Es gelang den Anwälten, die im April 2003 ein Berufungsverfahren einleiteten, am 10. März 2004 eine mündliche Anhörung vor drei über 80 Jahre alten Richtern aus Atlanta in Miami zu erreichen.

Zu den Unterstützern der „Cuban Five“ gehören auch die Nobelpreisträgerin Rigoberta Menchu, der Linguist und Philosoph Noam Chomsky, die Pulitzer-Preisträgerin Alice Walker und Ramsey Clark, ehemaliger Justizminister der USA unter Präsident Johnson. Doch noch immer haben sich die Richter aus Atlanta nicht entschieden*. Das macht um so deutlicher, wie wichtig die öffentliche Unterstützung der Fünf ist. Der Bevölkerung im Osten Deutschlands dürfte noch bewusst sein, wie sehr die Massenkampagne der zu Unrecht angeklagten und vom Tode bedrohten Angela Davis geholfen hat, sie freizukämpfen. Eine solche Kraft ist heute nicht mehr in die Waagschale zu werfen. Dennoch existieren inzwischen mehr als 200 Komitees in rund 80 Ländern, die sich für die rechtsstaatliche Behandlung und Freilassung der Fünf einsetzen.

Die Vorgehensweise gegen die Fünf ist kein Einzelfall. Sie ordnet sich ein in die seit über 50 Jahren andauernde Politik der Blockade und Aggression, mit der 10 aufeinander folgende Administrationen der USA versucht haben, das politische System in Kuba in ihrem Sinne zu verändern. Als "Schurkenstaat³ von den USA verdammt. drohen Militärschläge wie gegen den Irak. Gut finanzierte antikubanische, regimefeindliche und verleumderische Rundfunk- und Fernsehsendungen tragen dazu bei, legitime Maßnahmen Kubas zu seiner Selbstverteidigung zu verleumden. Neben der über die Medien gesteuerten Hetzkampagnen wurden jüngst für die nächsten zwei Jahre 59 Millionen US-Dollar für kubanische Dissidenten zur Verfügung gestellt und ein entsprechender „Entwicklungsfonds“ mit internationalen Geldern angelegt. Mit Recht fordern alle für die allseitige Wahrung der Menschenrechte eintretenden Kräfte

  • die sofortige und bedingungslose Freilassung der fünf Kubaner aus der politischen Gefangenschaft der USA,
  • die Beendigung und Verurteilung der antikubanischen Terrorakte und der Subversion seitens der USA und der von ihnen unterstützten Organisationen und Gruppierungen,
  • die unmittelbare, vollständige und bedingungslose Aufhebung der Wirtschaftsblockade gegen Kuba,
  • die Verurteilung der systematischen Verletzung der Menschenrechte, einschließlich der Misshandlung der Gefangenen auf der USA-Militärbasis Guantanamo,
  • die Verurteilung der militärischen Bedrohung Kubas seitens der USA und
  • die Aufhebung aller, in jüngster Zeit wesentlich verschärften Sanktionen gegen Kuba, einschließlich der von der Europäischen Union verhängten, sowie die sofortige Wiederherstellung normaler Beziehungen zwischen ihr und Kuba.

Solidaritätsspenden erwünscht an Netzwerk Cuba, Postbank Berlin, BLZ 10010010, Kto. 32333100, Stichwort: miami5

 

 SIEGFRIED SCHOLZE

Siegfried Scholze, Jg. 1928, erwarb nach einer Ausbildung als Großhandelskaufmann, Kriegseinsatz, Maschinenschlosserlehre und mehrjähriger Tätigkeit als Hauer im Fernstudium 1961 das Historiker-Diplom.
1969 Promotion zu einem Thema der Geschichte der Jugendbewegung und 1975 Habilitation auf dem Gebiet der Geschichte der internationalen Frauenbewegung.

Er lehrte von 1962 bis 1990 an der Pädagogischen Hochschule "Clara Zetkin" in Leipzig, wo er - 1979 zum ordentlichen Professor für Allgemeine Geschichte der neuesten Zeit berufen - zugleich in einer Forschergruppe zur Geschichte der Frauenbewegung wirkte.

Er ist Autor, Mitautor bzw. Herausgeber zahlreicher Werke zur Geschichte der Jugend- und der Frauenbewegung.
Prof. Dr. Scholze ist aktives Mitglied im deutschen Komitee zur Befreiung der Fünf Kubaner „¡Basta Yá!"

 

Text von: ¡Basta ya! Netzwerk Cuba - Informationsbüro e.V. Kreutziger Str. 18, 10247 Berlin
e-mail:
info@miami5.de

 

* : Das Berufungsgericht in Atlanta hat am 9. August 2005 sein einstimmig gefasstes Urteil in einer 93-seitigen Begründung veröffentlicht und sich der zentralen Argumentation der Verteidigung angeschlossen, wonach die Strafurteile wegen der vorurteilsträchtigen Atmosphäre bei der Verhandlung in Miami-Dade aufgehoben und der Prozess an einem neutralen Ort wieder aufgenommen werden müsse. Nach diesem Urteil hätten die fünf in jedem anderen Land der Welt umgehend auf freien Fuß gesetzt werden müssen. Nicht so in den USA: Die US-Regierung intervenierte umgehend und legte Berufung gegen dieses Urteil ein – Mit dem Ergebnis, dass die fünf Cubaner immer noch in den Knästen festgehalten werden.


Weitere Informationen z.B. auf

·  www.freethefive.org

·  www.miami5.de

·  www.antiterroristas.cu

 

Kontakte:

  • Antonio Guerrero Rodriguez – No. 58741-004

Postanschrift: USP Florence PO Box 7500 5880 State HWY 67 South Florence , CO 81226 , [Tel.: 719 – 784 – 9454; Fax: 719 – 784 – 51 57];

  • Fernando González Llort (Rubén Campa) – No. 58733 – 004

Postanschrift: FCI Terre Haute, P.O. Box 33, 1000 Oxford, Terre Haute, IN 47808 [Tel.: 608 – 585 – 5411; Fax: 608 – 585 - 6371]

  • Gerardo Hernández Nordelo (Manuel Viramontes) – No. 58739-004,

Postanschrift: U.S. Penitentiary Victorville, P.O. Box 5300 Adelanto , CA 92301 ;

  • Ramón Labañino Salazar (Luis Medina) – No. 58734 – 004

Postanschrift: Luis Medina, #58734-004, U.S.P. McCreary, P.O. Box 3000,
Pine Knot, KY 42635 , USA

  • René González Sehwerert – No. 58738 – 004

Postanschrift: FCI Marianna 3625 FCI Road Marianna, FL 32446.

(Quellen: Granma Internacional ; Komitee »¡Basta Ya!«)

 

* Eine Erklärung der cubanischen Regierung sowie eine Botschaft der »Miami 5« an das Volk der Vereinigten Staaten vom 17. Juni 2001 findet sich hier   

 

 

 

 

ê Dieses Formular als pdf-Datei und weitere Informationen zur FG-Mitgliedschaft

* Kontakt

Absender:         ……………………………………………………………………….

 

                                                          …………………………………..……………………………………

                                                                                                                                                  

 An                                                                                          oder an                                                                      

Freundschaftsgesellschaft                                                   Freundschaftsgesellschaft

BRD - Kuba e.V.                                                                   BRD - Kuba e.V. , Regionalgruppe Essen

Maybachstraße 159                                                              Im Klipp 23

50670 Köln                                                                            45143 Essen

 

Aufnahmeantrag

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft in der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

 

Name:                                                 Vorname:                                           Anschrift:

 

……………………………………             ……………………………………             ……………………………………

           

 

Geburtsdatum:                                               Beruf:                                                 Sprachkenntnisse:

 

……………………………………             ……………………………………             ……………………………………

 

 

Telefon und Telefax:                          Mobiltelefon:                                      e-mail-Adresse:

 

Tel: ………………………………              ……………………………………             ……………………………………

Fax: ……………………………..

 

 

 

Datum:  ……………………………..        Unterschrift: …………………………………………………………………….

 

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 Einzugsermächtigung

 

Hiermit ermächtige ich die Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba e.V.,  den von mir zu entrichtenden monatlichen Mitgliedsbeitrag von                                  

o  10,00 Euro (Förderbeitrag)

o 7,00 Euro (Normalbeitrag)

o 3,00 Euro (reduzierter Beitrag)

o 1,00 Euro (Beitrag nur für Jugendliche bis 18 Jahre)

 

sowie eine zusätzliche Spende in Höhe von

o einmalig

o jährlich

o monatlich

zu Lasten des Kontos:  ê

Konto-Nr.:                                            BLZ:                                                    Name der Bank:

 

……………………………………             ……………………………………             ……………………………………

 

 

Name des Kontoinhabers: ……………………………………………………………………………………………………

 

 

bis auf Widerruf einzuziehen,

und zwar:                                 o  jährlich                   o  halbjährlich                         o vierteljährlich

 

 

 

Ort/ Datum:   ....................................................... Unterschrift: ………………………………………………………….

 

 

- Donaciónes - Spenden - Donaciónes -für die Homepage bzw. die Öffentlichkeitsarbeit der FG Essen:

FG BRD-Kuba e.V. Essen, Sparkasse Essen, Kto.-Nr.: 51 01 563, BLZ: 360 501 05;

IBAN: DE51 3605 0105 0005 101 563; SWIFT-BIC: SPESDE3E

Verwendungszweck: Spende

 

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