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Internationale Solidarität

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Solidaritätsdemo 12.04.08, Berlin; Photo; jW

Mumias Postadresse

Internationale Solidarität

Nachruf auf einen Freund: Prof. Dr. Ernst Fidel Fürntratt-Kloep (1938 - 2007) Portrait-Serie

             

Mumia Abu-Jamal: Geboren am 24.04. 1954, seit  1981 inhaftiert und seit 1982 nachweislich unschuldig in der Todeszelle

Januar 2010: Online-Petiton für Mumias Leben an Obama - Hier unterzeichnen

* als pdf-Datei

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Auszug aus der Kolumne von Mumia Abu-Jamal »Geld oder Gesundheit« in: Tageszeitung junge Welt , 02./03.01.10

(…) 2006 verfügte Kuba über ein Bruttosozialprodukt von 45 Milliarden US-Dollar, vergleichbar etwa mit der Republik Kongo oder dem Sultanat Oman. Das Bruttosozialprodukt erfaßt den auf ein Kalenderjahr bezogenen Marktwert von Waren und Dienstleistungen eines Landes. Das Bruttosozialprodukt der USA lag im Jahr 2007 bei rund 13 Billionen US-Dollar. Das sind 13 000 Milliarden. Aber während in den USA nach offiziellen Statistiken über 40 Millionen Menschen nicht krankenversichert sind und auch viele der Versicherten sich im Krankheitsfall die horrenden Zusatzkosten der Behandlung nicht leisten können, stellt Kuba seinen Bürgern und Gästen eine kostenlose medizinische Versorgung zur Verfügung. Das reichste Land in der Menschheitsgeschichte konnte jetzt keine wirkliche Einigung darüber erzielen, all seinen Bürgern eine gute und angemessene medizinische Versorgung zu bieten, und es leistet sich einen monatelangen und noch lange nicht beendeten öffentlichen Streit, in dem es eigentlich nur um die Interessen der Konzerne der Versicherungs- und Pharmaindustrie geht. Kuba jedoch als wirtschaftlich weitaus schwächeres Land stellt nicht nur der eigenen Bevölkerung eine freie und für alle im gleichen Maße gültige medizinische Versorgung zur Verfügung, sondern es entsendet seine gut ausgebildeten Ärzte und medizinisches Personal kostenlos auch in arme und Entwicklungsländer auf allen Kontinenten. Weltweit sind mehr kubanische Ärzte im Einsatz als sie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen im Rahmen ihrer Hilfsprogramme ausschickt. (…)

Kompletter Text: http://www.jungewelt.de/2010/01-02/027.php

 

 

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Seit 11 Jahren hinter Gittern: Freiheit für Kurt Stand!

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Die cubanische Tageszeitung »Juventud Rebelde« veröffentlichte am 17.Dezember 2006 ein ausführliches und denkwürdiges Interview mit dem einflussreichen US-amerikanischen Autor GORE VIDAL (geb. 1925, Photo: jW)), das die Berliner Tageszeitung »junge Welt« am 24./25.02.07 unter dem titelgebenden Zitat »Am 11. September gab es einen Staatsstreich« nachdruckte. Wir veröffentlichen hier den bemerkenswerten letzten Wortwechsel aus diesem Interview:

Frage: Sie waren mehrere Tage in Havanna. Ist Kuba nun die Insel des Satans, die den Nordamerikanern von Presse und Politikern vorgeführt wird?

Antwort: Sind sie verrückt? Nein! Uns wird immer erzählt, daß es die Kubaner hassen, hier zu leben. Daß alle drauf und dran sind, Hungers zu sterben. Man bringt immer diese Märchen, die besagen, daß die Kran­kenhäuser schrecklich seien und niemand sie aufsucht, daß die Kubaner, die wirklich krank sind, in eine Mayo-Klinik in die USA gehen. Es gibt keine Lüge, die uns unsere Regierung nicht auftischt, wenn von Kuba die Rede ist. In den Vereinigten Staaten ist die Lüge die Umgangssprache der Nation.

Wissen Sie, warum ich ins Fernsehen gehe? Weil ich das Gefühl habe, daß es da jemanden gibt, der mich sieht und mir zuhört und dem ich von dem erzählen kann, was ich gesehen habe, ohne daß dabei tendenziöse Mittelsmänner im Spiel sind. Ich kann den Leuten zum Beispiel von den wunderbaren Gesundheitsvorhaben in Kuba erzählen. Ich habe eine Medizi­nische Hochschule besucht, die sich der Ausbildung von Ärzten aus vielen Län­dern widmet, die ihre Dienste den Armen zur Verfügung stellen sollen, etwas, das im US-amerikanischen System verhaßt ist. Medizin wird in den USA studiert, um so viel Geld zusammen zu raffen, wie man kann und dann nach Tahiti oder einen anderen Urlaubsort abzuhauen und das Leid der Menschen zu vergessen.

Ich sprach mit acht oder neun Leuten aus New York und Massachusetts, die in Kuba Medizin studieren, und fragte sie, ob die Ausbildung, die sie erhalten, wirklich so gut sei, wie man mir gesagt hatte. Sie antworteten mit ja, und daß sie sogar besser sei als irgendeine, die man in den USA bekommen kann. Warum tun wir nicht das Gleiche für unsere Leute und für die Gesundheit anderer Völker? Die ku­banischen Ärzte sind an den entferntesten Plätzen, von Afrika bis zum Amazonas-Dschungel. Nur wenn wir die Grundsätze der Verfassung wieder aufnehmen, können wir ein Land mit den Ansprüchen und Erfolgen werden, wie Kuba es ist. Glauben Sie nicht, daß ich als Nordamerikaner nicht eifersüchtig wäre auf das, was ich in Kuba gesehen habe. Ich bin ein großer Patriot und darum eifersüchtig.

 Interview: Rosa Miriam Elizalde, Juventud Rebelde ; Übersetzung: Klaus Lehmann

Das komplette jW-Interview finden Sie als pdf-Datei hier.

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Ein weiterer hochrangiger Politiker, der durchaus nicht für revolutionäre Umtriebe bekannt ist, nämlich der frühere britische Außenminister BRIAN WILSON hat sich kürzlich (im »The Guardian«, 08.02.07: »Es führt zu nichts, Cuba vom US-Standpunkt aus zu betrachten«) zu Cuba geäußert und von seiner Regierung Realismus gefordert. Er führte u.a. aus: »Die kollektive Führung, die sich seit dem vergangenen Juli herausgebildet hat, wird von Raúl Castro, Fidels 75-jahrigen Bruder, angeführt, der lange die Verantwortung für die bewaffneten Streitkräfte inne hatte. Aber die Kubaner sind pragmatische Menschen, und sie wissen, dass Raúl auch nicht mehr lange da sein könnte, daher der Übergang zu einer kollektiven Führung. Sie besteht aus Männern, die seit Jahren an Fidels Seite gekämpft haben und die gemeinsam mit jüngeren, technokratischeren Mitgliedern der Regierung den legendären Status bewahren. Carlos Lage, von Beruf Kinderarzt und de Facto Premierminister unter Fidel, hat die Verantwortung für den wichtigen Energiesektor übernommen. Er ist ein erstklassiger Organisator und Vermittler. Francisco Soberon, der Leiter der Zentralbank, ist ein erfahrener Betreiber seines Geschäfts, der trotz aller jahrelangen Widrigkeiten saldierte. Ich traf Felipe Perez Roque, den feurigen und geradlinigen Außenminister zum ersten Mal, als er Fidels Privatsekretär war. Es gibt dort Frauen, wie Yadira García, die für die Ressourcen der Natur verantwortlich ist. Glauben Sie mir, dies sind hochqualifizierte Leute, die für jede Regierung Aktivposten wären und jetzt die Kontrolle über Kuba fest in der Hand haben.«  

Den kompletten Text finden Sie hier als pdf-Datei.

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ITALIEN

8 09.04.2010, UZ/Gerhard Feldbauer, Analyse: »Berlusconi stellt die Weichen neu - Gespaltene Linke Italiens erlitt neue Niederlage«

8 22.01.2010, NRhZ-Interview mit Dr.Gerhard Feldbauer: »Unheilige christliche Tradition - Der heilige Vater«

8 11.08.2008, jW-Rezension: Gerhard Feldbauer, »Die Geschichte Italiens. Vom Risorgimento bis heute«

8 13.07.2008, Rezension: »Die Recherchen des Commissario Palotta: Warum Aldo Moro sterben musste - Eine Kriminalgeschichte nach Tatsachen von Gerhard Feldbauer«

8 Nach der katastrophalen Niederlage der Linken bei den Wahlen im April 2008 und dem Sieg der faschistischen Kräfte unter Berlusconi nahm der bekannte Philosoph Domenico Losurdo am 19.04.08 in einem jW-Interview Stellung und verweis dabei auf einen Appell zur Sammlung aller kommunistischen Kräfte Italiens.

PORTUGAL

8 19.11.2009, »avante!«: »Mauern, Tote und Lügen«

8 23.06.2009 (13.09.01), Alvaro Cunhal: »Die sechs grundlegenden Charakterzüge einer Kommunistischen Partei«

8 2. Mai 2008: Solidaritätsbotschaft der PCP an die KP Irlands anlässlich des bevorstehenden EU-Referendums auf der Insel

8 Anlässlich einer Veranstaltungsreihe zum 100. Jahrestag des »Internationalen Socialisten Congress« in Stuttgart hielt u.a. der Vertreter der Kommunistischen Partei Portugals (PCP), Rui Paz,  am 7. Juli 2007 ein Referat zum Verhältnis von nationalen und internationalen Kämpfen gegen den Imperialismus und führte u.a. aus:  »Abgesehen von den Kriegen in Korea und Vietnam, reichte es nach 1945 dem Imperialismus häufig aus, die politischen Führer der Völker, die für ihre Unabhängigkeit und Souveränität kämpften, zu ermorden und sie durch blutige Putschgeneräle zu ersetzen, damit ihre Herrschaft erhalten bleibt. Patrice Lumumba (Kongo), Salvador Allende (Chile), Amilcar Cabral (Guinea-Bissau) und viele andere Namen bleiben für immer als Symbol für den Kampf um die Würde ihrer Völker. Heute ist der Imperialismus gezwungen mit seinen eigenen Armeen anzugreifen und die Völker selbst zu massakrieren. Dieser Vorgang ist kein Zeichen der Überlegenheit des Systems, sondern ein Zeichen seiner Schwäche und seiner aggressiven Natur. (…) Um den Imperialismus zu besiegen, müssen alle diese fortschrittlichen und sozialen Kräfte viel enger miteinander kooperieren und ein breites Bündnis bilden. (…) Nach unserer Meinung darf jedoch dieses Bündnis nicht zum Verlust oder zur Auflösung der kommunistischen Identität führen. (…) Unserer Meinung nach kann jedoch nichts den Kampf im eigenen Land ersetzen. Die verbreiteten Thesen, dass der Kampf auf nationaler Ebene ausgeschöpft sei, sind so falsch wie die Unterschätzung der Notwendigkeit der internationalen Solidarität und des Kampfes auf internationaler Ebene. Die Verteidigung der nationalen Souveränität und das Recht jedes Volkes auf Selbstbestimmung bleibt weiter ein grundlegendes Element des Widerstands gegen die imperialistische Globalisierung und des Versuchs seitens der USA, den Völkern eine neue Weltordnung aufzuzwingen.«

Zum kompletten Redetext

8 Derselbe Autor hielt im Rahmen der Podiumsdiskussion »Gegenwart und Zukunft des Sozialismus« beim UZ-Pressefest am 23.06.07 das Referat »Die andere Welt kann nur eine sozialistische sein«, das die »UZ« am 19.10.2007 veröffentlichte.

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GRIECHENLAND 

8 03.07.2010, jW: »Unbeugsamer Klassenkampf«, PAME-Aufruf »An die Arbeiterklasse und die kampfbereiten Gewerkschaften Europas« von der Streikkundgebung am 29.06.10 vor dem griechischen Parlament

8 Anfang Mai, offen-siv 4/10: Aleka Papariga, KKE-Generalsekretärin: »Vorschlag der KKE - Lösungen für die Krise«

8 05.05.2010, offen-siv 4/10: KKE-Erklärung »Klassenbewußte Antwort der Volksmassen (...)«

8 14.05.2010, UZ: »Richtung Sozialismus«, Bericht vom 10. Kongress des kommunistischen Jugendverbandes KNE 

8 08.05.2010, jW: Erklärung der KKE zu den Ausschreitungen am 5. Mai in Athen

8 07.05.2010, UZ: »Die Lügen der Herrschenden gleichen sich«, Interview mit KKE-ZK-Mitlglied Dimos Koumbouris 

8 06.05.2010, Republikanischer Anwält/innenverein: Postkartenaktion für Distimo: Aufruf / Postkarte

8 06.05.2010, jW, KONSTANTIN WECKER: »Drum werd ich jetzt Grieche, Willy«

8 06.05.2010, tn: »Klassenbewußte Antwort der Volksmassen«, PAME-Großdemonstration in Athen

8 05.05.2010, tn: Massendemonstrationen in Athen und 68 weiteren Städten

8 26.04.2010, jW: KKE-Erklärung vom 24.04.10 zur Aktivierung des Kreditmechanismus

8 21.04.2010, jW / KKE-Pressebüro: »Versuch, die europäische Geschichte zu verfälschen«

8 22.03.2010, jW: »Rechts des Arbeiters ist Gesetz«, Interview mit PAME-Leitungsmitglied Vassilis Petropoulus

8 19.03.2010, UZ: »Beispiel Griechenland - Den Widerstand international organisieren!«

8 11.02.2010, jW: »Die Europäische Union ermordet unsere Rechte« (Die Wahrheit gegen die hiesige antigriechische Propaganda!)

8 10.02.2010, jW: »Teil des Klassenkampfs«; Internationales KKE-Treffen im EU-Parlament gegen die Totalitarismus-Doktrin

8 22.01.10, NRhZ: »Zwischen Naxos und Athen: Die Biographie von Dimitris Mandilaras - Ein Leben im Widerstand«

8 02./03.01.10, jW: »Inakzeptable und hochmütige Äußerung« - Offener Brief von 66 griechischen Widerstandskämpfern an Schäuble

8 04.12.2009, UZ, Würdigung von Jannis Ritsos: »Die Zukunft, da bin ich sicher, ist mein Bruder ...«

8 Oktober 2009, T & P: »Kämpferisch, nicht theorieverliebt« / Zum 18. KKE-Parteitag

8 Abteilung Internationale Beziehungen des ZK der KKE: »Kommunisten und Wahlen - Die KKE zum Ergebnis der jüngsten Parlamentswahlen in Griechenland und dessen Vergleich mit den entsprechenden Ergebnissen in Deutschland und Portugal« 

8 aikor, 17.09.09: Internationaler Aufruf »Gegen die anti-kommunistische Verfälschung des 23. August« / Hier unterschreiben

8 NRhZ, 13.05.09: »KKE und DKP ehrten die Sowjetsoldaten in Gerresheim«

8 jW, 12.05.09: »Aufruf zum Widerstand«, Internationaler Aufruf von KPen zur EU-Wahl

8 offen-siv, 2-09: Dokumente des 18. Parteitages der KKE

8 26.04.09, UZ, Ilias Lenegis: »Griechenland und die NATO«

8 AiKorr., 01.04.2009: Erklärung des Griechischen Komitees für Internationale Entspannung und Frieden (EEDYE) zu 60 Jahre NATO

8 jW, 19.03.2009: Internationale Erklärung gegen EU-Antikommunismus und neue Angriffe gegen Cuba

8 jW, 17.02.2009: Vor dem 18. Parteitag der KKE

8 jW, 17.11.2008; zum 90. Jahrestag der KKE-Gründung: »Lohn der Klarheit« 

8 jW, 11./12.10.2008: Stellungnahme des Politbüros des ZK der KKE zur Krise der Weltwirtschaft

8 Anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Armee Griechenlands (DAG) veröffentlichte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Griechenlands KKE im November 2007 ein  Memorandum zum Griechischen Bürgerkrieg (1945 - 1949)

8 Anlässlich des 90.Jubiläums der Gründung der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) wurde 2008 eine deutschsprachige Broschüre herausgegeben, die im folgenden komplett dokumentiert wird:    »KKE - Seit 1918 im Dienste der Arbeiterklasse« »Bildung für alle« »Der Antikommunismus wird nicht durchkommen!« »90 Jahre Sozialistische Oktoberrevolution« »Umweltschutz« »Solidarität mit dem sozialistischen Kuba«

8 26.09.08: Stellungnahme der KKE zur aktuellen antikommunistischen EU-Erklärung

8 01.10.08, jW: Rede der KKE-Vorsitzenden Aleka Papariga bei der 90-Jahr-Feier in Athen

8 03.10.08, UZ: Bericht von der 90-Jahr-Feier in Athen

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ê Dieses Formular als pdf-Datei und weitere Informationen zur FG-Mitgliedschaft

* Kontakt

Absender:         ……………………………………………………………………….

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                                                                                                                                                    An                                                                                          oder an                                                                      

Freundschaftsgesellschaft                                                   Freundschaftsgesellschaft

BRD - Kuba e.V.                                                                   BRD - Kuba e.V. , Regionalgruppe Essen

Maybachstraße 159                                                              Im Klipp 23

50670 Köln                                                                            45143 Essen

Aufnahmeantrag

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft in der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Name:                                                 Vorname:                                           Anschrift:

 

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Geburtsdatum:                                               Beruf:                                                 Sprachkenntnisse:

 

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Telefon und Telefax:                          Mobiltelefon:                                      e-mail-Adresse:

 

Tel: ………………………………              ……………………………………             ……………………………………

Fax: ……………………………..

 

Datum:  ……………………………..        Unterschrift: …………………………………………………………………….

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 Einzugsermächtigung

Hiermit ermächtige ich die Freundschaftsgesellschaft BRD - Kuba e.V.,  den von mir zu entrichtenden monatlichen Mitgliedsbeitrag von                                  

o  10,00 Euro (Förderbeitrag)

o 7,00 Euro (Normalbeitrag)

o 3,00 Euro (reduzierter Beitrag)

o 1,00 Euro (Beitrag nur für Jugendliche bis 18 Jahre)

sowie eine zusätzliche Spende in Höhe von

o einmalig

o jährlich

o monatlich

zu Lasten des Kontos:  ê

Konto-Nr.:                                            BLZ:                                                    Name der Bank:

 

……………………………………             ……………………………………             ……………………………………

 

Name des Kontoinhabers: ……………………………………………………………………………………………………

 

bis auf Widerruf einzuziehen,

und zwar:                                 o  jährlich                   o  halbjährlich                         o vierteljährlich

 

Ort/ Datum:   ....................................................... Unterschrift: ………………………………………………………….


 

 - Donaciónes - Spenden - Donaciónes -für die Homepage bzw. die Öffentlichkeitsarbeit der FG Essen:

FG BRD-Kuba e.V. Essen, Sparkasse Essen, Kto.-Nr.: 51 01 563, BLZ: 360 501 05;

IBAN: DE51 3605 0105 0005 101 563; SWIFT-BIC: SPESDE3E

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